Conemill – alles. isst.gut.

Conemill versteht sich als Katalysator für Konversation über Foodkultur und nicht als elitären Leitfaden, der diktiert, wie diese auszusehen, sich anzufühlen, sich zu präsentieren hat. Denn ja, wir glauben wirklich daran, dass es ihn nicht gibt – diesen einen, „richtigen“ Weg zu essen. Ebenso wenig wie es einen „richtigen“ Weg gibt, über Kulinarik zu sprechen oder zu denken.

Deshalb ist Conemill auch kein Magazin für Dogmatiker. Sondern eines für Neugierige.

Conemill erscheint vierteljährlich und wird gedruckt, weil das Team an die Macht (und den unvergleichlichen Duft) von Papier glaubt und es schön findet, wenn man Worte angreifen kann. Weil ihnen aber bewusst ist, dass moderne Menschen gerne online lesen, stellen sie ihren Abonnenten in naher Zukunft natürlich auch eine Online-Version der Ausgaben zur Verfügung.

Schaut mal auf www.conemill.at



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