GRILLSPECIAL: Butter nicht nur bei die Fische

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Wir sind mittendrin im Junika Grill-Special und weil wir keine Freunde von halben Sachen sind, gibts heute selbstgemachte Butter für die nächste Grill-Party. Und zwar nicht nur “bei die Fische”. Die Redensart rührt übrigens daher, dass gebratener Fisch (gerne am Steckerl) zum Schluss noch mit kalten Butterflocken verfeinert wird. Da diese in der Sekunde schmilzt, beginnt man sofort mit dem Essen. Kommt also (endlich) zur Sache. So wie wir. Jetzt.

Selbstgemachte Butter? Kein Auftrag

Im Zuge des Grill-Specials haben wir uns einiges überlegt. Das eine ist aufwändiger, das andere sollte dann ratz-fatz gehen. Und da kam uns die Butter gerade recht. Sie schmeckt nicht nur überzeugend, sondern ist auch in weniger als 10 Minuten zubereitet. Allerdings muss man etwas Kühlzeit mit einrechnen. Mit Kröutern verfeinert ist sie der Star jeder Grill-Party.

Locker flockig & zartschmelzend

Einen großen Unterschied haben wir in der Konsistenz festgestellt. Während industrielle Butter oft sehr hart ist, war unsere selbstgemachte Butter zart und locker. Das hat uns besonders gut gefallen. In kleine Formen gefüllt oder mit dem Keksausstecher in Formen gebracht geben sie noch dazu eine richtig gute Figur ab. Also, traut euch! Es ist (fast) nix dahinter und macht so viel her. Als Bonus bekommt man Buttermilch vom allerfeinsten, die haben wir gleich in Backwerken verarbeitet.

Zutaten
1 l Konditorsahne oder Schlagobers

Die Sahne mit dem Mixer so lange schlagen, bis sie zum ersten Mal ausflockt. Weiter machen, sie verändert ihre Konsistenz wieder ins Flüssige, bis sie zum zweiten Mal ausflockt und die Buttermilch sich klar von der Butter trennt. Wer kleine Mengen verarbeitet kann auch mit dem Pürierstab rangehen. Dann die Butter mit kaltem Wasser spülen (die Buttermilch Reste entfernen) und in einem Küchentuch auswringen, so dass die letzte Flüssigkeit raus ist. In Formen schmieren und kalt stellen.



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