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Hier bei Junika dreht sich alles rund um frische salz- und zuckerarme Küche – bei vollem Genuss. Für alle.

Was als Experiment für unsere Kinder begonnen hat, hat sich zu einer intensiven und leidenschaftlichen Auseinandersetzung mit Ernährung und einer großen Liebe zum Kochen entwickelt. Dabei bemühen wir uns um einen besonderen Blick auf die heimische Küche und altbekannte und bewährte Rezepte, denen wir durch unsere Erkenntnisse und Erfahrungen einen besonderen Twist verleihen.

Ab und an wagen wir natürlich auch einen Blick über den Tellerrand und entdecken neue Gewürze oder Produkte für uns, um neue Rezeptideen zu entwickeln. Wir lesen und diskutieren Fachartikel und tauschen uns mit Experten aus. Dies alles hat uns auf  diese spannende Reise geführt und wir freuen uns, immer mehr Interessierte für das Thema einer gesunden und genussvollen salz- und zuckerarmen  Küche zu begeistern.

Ein besonderes Augenmerk legen wir übrigens auf regionale und saisonale Produkte. Weil sie so am besten schmecken und geernet wird, wenn sie reif sind. Das liegt uns am Herzen: Daheim schmeckts einfach am besten.

Wer wir sind

Eva Kamper-Grachegg, Mama und Brand-Managerin, kulinarische Autodidaktin, erfolgreiche Bloggerin.
Manu Christl, Mama und Personalistin, gelernte Köchin und leidenschaftliche Genießerin.
Annika Grachegg, glückliches Baby Kleinkind, Technik-Fan und große Nachwuchs-Genießerin.
Juni Christl, glückliches Baby Kleinkind, Fahrzeug-Fan und große Nachwuchs-Genießerin.

Wie alles begann

Wir haben uns bereits während unserer Schwangerschaft – die zufällig beinahe zur gleichen Zeit begann – intensiv mit dem Thema Ernährung für Babys auseinander gesetzt. Manu hatte noch so einiges in Erinnerung von der Beikost-Einführung ihrer großen Tochter (Johanna, geb. 1998) und war neugierig, was sich inzwischen so getan hatte. Bei ihren Recherchen stieß sie auf das Konzept „Baby-led weaning“. „Baby-led Weaning“ bedeutet übersetzt „vom Baby geführtes Entwöhnen“, der Begriff wurde von der englischen Kinderkrankenschwester Gill Rapley geprägt.
Im Grunde geht es darum, dass das Baby selbst bestimmt, was und wie viel es essen möchte. Mit der Beikostreife – ca. ab dem vollendeten 6. Lebensmonat – sind Babys in der Lage (babygerechtes) Fingerfood zu sich zu nehmen. Gestillte Babys oder Babys, die nach Bedarf die Flasche bekommen, bestimmen schon vor der Beikosteinführung ihren Nahrungsbedarf selbst. Das natürliche Sättigungsgefühl funktioniert noch perfekt. An diesem Punkt setzt auch die breifreie Beikost an. Die Babys entdecken das Essen selbst ohne geführten Löffel- oder Fütterkampf. Und in dem Tempo, das sie selbst wählen.

Junikas Abenteuer

Inzwischen ist ein ganzes Jahr vergangen. Als wir 2014 den Blog „Junika beginnt zu essen“ gestartet haben, dachten wir niemals, so viele Menschen für dieses Thema begeistern zu können. Inzwischen ist Junika größer geworden und die Geschichten haben sich etwas geändert. Wir freuen uns, weiterhin unsere Erfahrungen hier teilen zu können und arbeiten fleißig an tollen salz- und zuckerarmen Rezepten, die den Genuss nicht missen möchten. Schön, dass ihr da seid.

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(Foto: Martin Moravek: vlnr // Annika Grachegg, Eva Grachegg, Juni Christl, Manuela Christl)

Wer übrigens jetzt noch nicht genug hat kann sich noch viel mehr Rezepte auf Evas Blog „Mei liabste Speis“ ansehen und ausprobieren.



Kommentare

    1. TEST

      Liebe AnneMohn, danke für die Nominierung, wir freuen uns sehr. Ich habe Dir schnell eine Mail zu dem Thema geschrieben, freue mich von Dir zu lesen :-)

  1. Julia

    Hallo ihr beiden.

    Im britischen Englisch steht „weaning“ scheinbar für Beikosteinführung während im amerikanischen Englisch der Begriff fürs Abstillen benutzt wird.
    Es geht also eher ums Hinzufügen als ums Entwöhnen. Leider scheint die ‚englische‘ Übersetzung vielen weniger geläufig zu sein und die extreme Gegensätzlichkeit der beiden Übersetzungen ist echt ungünstig.
    Hab das zufällig auf einer amerikanischen Website zum Thema gelesen und dachte mir ich teile das mit euch, weil das so wirklich besser in den Kontext passt. Ihr schreibt ja auch, dass der Sinn eben nicht ist, Milchmahlzeiten im ersten Jahr zu ersetzen.

    Danke für eure tolle Seite. Ich bin jetzt sehr neugierig auf das Buch!

    Liebe Grüße
    Julia
    Exilösterreicherin in Berlin

    1. TEST

      Liebe Julia, genau! Es geht um das selbstbestimmte „Essen“, nicht um das rasche Ersetzen von Milch/Pre-Nahrung. Das Kind gibt das Tempo vor – und lange ist der Prozess auch bei uns parallel gelaufen.Deswegen heißt es ja BEI- und nicht Vollkost. 😉 Schön, Dich hier zu haben, hoffentlich lesen wir bald von Dir und freuen uns jedenfalls auf dein Feedback, wenn Du erste Erfahrungen mit unserem Buch gemacht hast! Deine Junika Mama Eva

  2. Kati

    Ich habe mit großer Begeisterung das Tagebuch gelesen und wollte fragen, ob zwischenzeitlich abgestillt wurde und ob es vielleicht irgendwo Erfahrungsberichte und Tipps zu diesem Thema nachzulesen gibt. Vielen herzlichen Dank

    1. Junika

      Liebe Kati,

      danke für deine Nachricht und schön, wenn dir das Tagebuch gefallen hat! Ich musste Juni mit 15 Monaten wegen gesundheitlicher Gründe auf meiner Seite abstillen. Einen Erfahrungsbericht dazu hab ich nicht geschrieben. Wir haben das mit Unterstützung unserer Stillberaterin Eva Maximiuk gemacht, die hat es auch gebraucht. Wenn du magst, kannst du gerne ein Email mit Fragen an junikabeginntzuessen@gmail.com schreiben und ich versuche so viel wie möglich zu beantworten!
      Alles Liebe,
      Junika-Mama Manu

  3. Jasmin

    Ihr Lieben,

    nach einem verzweifelten Beikoststart und einer Breiverweigerin war ich letztes Jahr bereits auf euer erstes Buch gestossen und war begeistert. Damit war ich war nicht allein. Die kleine Maus isst und isst und isst :-)

    Ich habe in letzter Zeit immer wieder nach neuen Koch- und Backideen gesucht und bin nur selten glücklich geworden. Also habe ich mal wieder vorbeigeschaut. Und gestaunt was sich so alles auf eurem Blog tut. Und vor allem: Das neue Buch entdeckt, Bestellt und erhalten. Habe es gerade in Händen und bin so glücklich. Danke dass ihr mir helft mein Kind abwechslungsreich, gesund und lecker zu erähren. Ihr seid einfach toll!

    Ganz liebe Grüße
    Jasmin

  4. Junika

    Liebe Jasmin, wow, was für ein tolles Feedback und vielen, vielen Dank, dass Du deine Erfahrungen hier mit uns teilst. Wir freuen uns sehr, dass es gut bei Euch ankommt! Alles Liebe, deine Junika Mamas

    PS: Wenn Du Lust hast, schau doch auch mal bei einem Workshop (http://junika.at/kochkurs-workshops/) von uns vorbei, wir würden uns freuen!

  5. Sandra

    Hallo Ihr beiden,

    nachdem wir auch ein paar Probleme mit dem Breiessen hatten, habe ich nach Alternativen für meine Kleine gesucht und bin bei Euch fündig geworden. Wir sind begeistert!! Und Essen macht meiner Kleinen jetzt Spaß :-)

    Eine Frage hätte ich noch. Ich würde aus eurem Kochbuch gerne die Hirsebratlinge ausprobieren, aber lieber Hirseflocken statt Hirse verwenden. Meint ihr das geht?

    LG

    1. Junika

      Liebe Sandra, wir freuen uns sehr, dass es bei euch jetzt so gut klappt und wünschen euch eine ganz tolle Beikost-Zeit :-) Hm, wir haben so gut wie gar keine Erfahrung mit Hirseflocken – ich denke aber, dass es klappen müsste, allerdings glaube ich, dass Du weniger Flocken brauchen wirst, da die ja eine andere Konsistenz haben und wahrscheinlich mehr Flüssigkeit binden können. Ich würde es einfach probieren und die Hirseflocken nach und nach zugeben und sobald Du eine formbare Konsistenz erreicht hast, die Bratlinge braten (egal, was in unerem Rezept an Menge angegeben wird). Vielleicht magst Du uns dann Feedback geben und deine Erfahrungen mit uns teilen? Alles Liebe, Junika Mama Eva

  6. Barbara

    Hallo liebes Junika-Team!
    Ich habe nun endlich das zweite Buch von euch erworben. Wauuuuu……..ganz viele tolle Sachen gibt es da. Ich hab einige Fragen zu den Zutaten. Z.b. bei der selbstgemachten „Nutella“ kann ich da auch bereits geriebene Haselnüsse kaufen? Ich habe Bio-Haselnüsse in geriebener Form. Ich habe nämlich keine Küchenmaschine! Und gibt es einen Unterschied zwischen normalen Dinkelmehl und DinkelKUCHENmehl???? Hab ihr einen Tipp woher ich kostengünstig und trotzdem qualitativ hochwertig Birkenzucker, Kokosblütenzucker usw. herbekomme? Mandelmilch ist der „normale“ Mandeldrink z.b. von Alpro???? Habt ihr da auch einen Liebling, mit dem alles hervorragend klappt?
    Bitte um kurze Info.
    Vielen Dank

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